Bürgermeisterwahl Büsum: Hans-Jürgen Lütje

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Hans-Jürgen Lütje

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Aktuelle Themen

Ein Jahr Bürgermeister

Mein erstes Jahr im Amt als Bürgermeister von Büsum ist rasant vergangen. Inzwischen sind es mehr als 365 Tage, die allesamt abwechslungsreich waren. Insbesondere die Verwaltungsarbeit von der anderen, d.h. nicht von der Seite des Gemeindevertreters zu erleben, war und ist hoch interessant. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Büsumer Rathauses, der Außenstelle Wesselburen, des Technischen Dienstes, der TMS Büsum GmbH und der Einrichtungen des KTS geht sehr kollegial und professionell von statten. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, sowohl im Büro als auch in der Politik und nicht zu vergessen in der Familie, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die „To-do-Liste“ ist wie immer umfangreich. Vorrangig geht es jetzt darum, einvernehmliche Regelungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Blanken Hans und des Vitamaris zu treffen. Aber auch Themen wie die Weiterentwicklung der Schule, die Nachnutzung des Blanken Hans, das Projekt „Hotel Lighthouse“ oder die Sanierung und Modernisierung des Gäste- und Veranstaltungszentrums gilt es umzusetzen.

Ich freue mich auf die vielen Projekte, die weiter voran gebracht  werden müssen und auf die neuen Herausforderungen, die auf mich als Bürgermeister von Büsum warten.


Information zur

„Schließung Sturmflutenwelt Blanker Hans zum 31.12.15“

 

Liebe Büsumerinnen und Büsumer, liebe Gäste,

die Gemeindevertretung der Gemeinde Büsum hat in ihrer Sitzung vom 30.6.15 beschlossen, „die Sturmflutenwelt Blanker Hans“ als kommunal betriebene Einrichtung zum 31.12.15 zu schließen.

Ich kann Ihnen versichern, dass die Gemeinde sich diesen Beschluss nicht einfach gemacht hat. Seit der Eröffnung des „Blanken Hans“ im Jahr 2006 gab es insgesamt Verluste in Höhe von ca. 6,5 Mio. Euro. Das ist natürlich für eine Gemeinde mit weniger als 5.000 Einwohnern langfristig nicht tragbar.

Die Gemeindevertretung hat mich als Bürgermeister beauftragt, geeignete Maßnahmen für eine weitgehend privatwirtschaftlich betriebene Nachnutzung des Gebäudes „Blanker Hans“ zu ergreifen. Die weitere Vorgehensweise in Bezug auf die personellen Auswirkungen wird mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit dem Personalamt und dem Personalrat besprochen.

Jetzt heißt es nach vorn schauen und eine attraktive Alternative insbesondere für Schlechtwetterzeiten zu finden. Dazu werden in naher Zukunft Gespräche geführt.

 

                                 

                            Hans-Jürgen Lütje

                            Bürgermeister Gemeinde Büsum 

Büsum im Wandel

Die Büsumer Gemeindevertretung hat im Frühjahr 2015 beschlossen, dass die kommunale Einrichtung Vitamaris ab Sommer 2016 geschlossen wird. Die in den letzten Jahrzehnen durchgeführten Gesundheitsreformen haben dazu geführt, dass die Anzahl der Kuren in erheblichem Maße zurückgegangen sind. Auf dem Grundstück des Vitamaris soll das Hotel „Lighthouse“ entstehen.

 

Trotz Schließung existiert der Wunsch aller politischen Gremien, den Seeheilbadstatus für Büsum weiterhin zu erhalten. Es werden Gespräche mit privaten Anbietern und dem entsprechenden Ministerium geführt, damit es in Büsum weiterhin die Möglichkeit gibt, Kuranwendungen zu erhalten.

 

Für den Mini-Maxi-Club werden geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt

 

In den nächsten Wochen und Monaten werden Gespräche mit den Mitarbeiter/innen und dem Personalrat geführt, um die Auswirkungen für die Arbeiternehmer/innen so gering wie möglich zu halten.

Gelöbnis 2015

Am 21. Mai fand am Hauptstrand auf der Watttribüne ein Glöbnis mit 617 Soldatinnen und Soldaten statt. Nachfolgend meine Rede zu diesem Anlass.:

Sehr geehrter Herr General Matz,

sehr geehrter Herr Oberstleutnant Gerken,

sehr geehrter Herr Kreispräsident Böttger,

sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Angehörige,

liebe Soldatinnen und Soldaten,

ich begrüße Sie alle auch im Namen unseres Bürgervorstehers, Herrn Gerd Gehrts, sehr herzlich zum Gelöbnis in unserem schönen Nordsee-Heilbad Büsum.

Vor ziemlich genau 2 Monaten hat der schleswig-holsteinische Umweltminister Herr Dr. Habeck an dieser Stelle im Rahmen eines kleinen Festaktes den gegen Sturmfluten verstärkten Deich offiziell eröffnet. Die Deichverstärkung, die in erster Linie dem Schutz der Menschen dient, hat sicher bei einigen Einwohnerinnen und Einwohnern Erinnerungen an die große Sturmflut 1962 hervorgerufen. Damals war es dem Einsatz der Bundeswehr zu verdanken, dass noch Schlimmeres verhindert wurde.

Die endgültige Fertigstellung der Deichverstärkungsmaßnahmen wurde von den Büsumerinnen und Büsumern und auch unseren Gästen intensiv herbei gesehnt. Ab dem Beginn der Modernisierungsmaßnahmen in der Familienlagune Perlebucht, dem ehemaligen Sandstrand, mussten während der Bauzeit einige Einschränkungen in Kauf genommen werden.

Mit Blick auf die neue Familienlagune und die attraktiv gestaltete Wasserkante können wir wohl alle sagen, dass sich der Aufwand auf jeden Fall gelohnt hat. Der moderne, barrierefrei gestaltete Deichbereich findet bei Einheimischen und Gästen großen Anklang. Büsum hat sich hübsch gemacht und dafür viel Lob und Anerkennung erhalten.

Wie Sie sich alle heute überzeugen können, hat insbesondere der Hauptzugang zum Wasser, die sogenannte Watt-Tribüne, auf der wir uns befinden, an Attraktivität gewonnen. Eine Veranstaltungsfläche direkt am Deich mit Blick auf das Meer oder Watt, das hat schon ein ganz besonderes Flair. Wir freuen uns, dass dies auch den Organisatoren der Bundeswehr nicht entgangen ist und wir auch in 2015 Gastgeber für ein Gelöbnis sein dürfen.

Die Bundeswehr ist Teil der Gesellschaft und wenn junge Berufssoldatinnen und –soldaten ihren Dienst antreten, wenn sie wie heute ihren Eid leisten, dann können sie es in dem Bewusstsein machen, eine Aufgabe zu übernehmen, die von der Gesellschaft gewollt und akzeptiert ist.

Konfliktverhütung, Krisenbewältigung und Friedenssicherung, Bekämpfung von Bedrohungen sowie des internationalen Terrorismus, das sind heute die Ziele der Bundeswehr. Und die Einsätze „out of area“ gestalten sich oft als Mischung von humanitären, polizeilichen und militärischen Aufgaben. Damit sind die Soldatinnen und Soldaten auch Konfliktvermittler und Krisenmanager, die zudem fähig sein müssen, sich in ihnen fremden, politischen oder kulturellen Strukturen zu bewegen.

Wenn Sie, liebe Soldatinnen und Soldaten heute Ihren Eid ablegen, sind Sie sich Ihren verantwortungsvollen Aufgaben sicher bewusst. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Zufriedenheit  für Ihre Zeit bei der Bundeswehr.

Ihnen und Ihren Angehörigen wünsche ich noch viel Freude an der heutigen Veranstaltung und einen schönen Tag in Büsum.

Es gilt das gesprochene Wort.

 

 

 

Entwicklung eines Leitbildes für Büsum
Gemeinde Büsum lädt zur aktiven Mitarbeit ein: Workshop am 10.2.15

Die Gemeinde Büsum entwickelt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Beratungsbüro inspektour aus Hamburg ein umfassendes Leitbild. Zum einen soll das Leitbild z. B. den Einwohnern, Arbeitnehmern und -gebern, politischen Akteuren, Gästen aber auch Investoren einen Handlungsrahmen vorgeben. Zum anderen dient es als Wegweiser: Wo will Büsum hin? Welche Ziele hat Büsum? Und wie sollen diese erreicht werden?

 

In einer ersten Sitzung wurden durch die Lenkungsgruppe, die zur Leitbildentwicklung ins Leben gerufen wurde, sogenannte Handlungsfelder erarbeitet. Die Lenkungsgruppe besteht aus Vertretern der Verwaltung und verschiedener Fraktionen, Bürgermeister Hans-Jürgen Lütje, dem Geschäftsführer der TMS Büsum GmbH Olaf Raffel und der Qualitätsbeauftragten Nadine Hermann, sowie Ralf Trimborn und Sarah Staub von inspektour.

 

Folgende Themenfelder wurden ausgewählt: Tourismus, Schule, Wirtschaft, Soziales und Gesellschaft, Ortsentwicklung, Gesundheit, Kultur, Umwelt, Nationalpark Wattenmeer und Welterbe sowie Hafen. Diese Themen sollen nun mit Leben gefüllt werden. Die Gemeinde Büsum lädt alle Interessierten zu einem Workshop am Dienstag, 10.02.15 um 18.00 Uhr in den großen Saal des Gäste- und Veranstaltungszentrums ein.

Neujahrsempfang

Ca. 300 Gäste konnten der Bürgervorsteher und ich erfreulicherweise am 11.1.15 zum Neujahrsempfang im Hotel Friesenhof begrüßen. Eine gelungene Veranstaltung mit vielen angenehmen Begegnungen und Gesprächen. Für diejenigen, die nicht kommen konnten, nachfolgend der Text meiner Rede. (Es gilt das gesprochene Wort).

                                                                                                   

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Liebe Gäste,

es ist ja inzwischen auch in Büsum guter Brauch, gleich zu Beginn des neuen Jahres zusammenzukommen und sich in zwangloser Atmosphäre auszutauschen.

Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr, nachdem wir 5 Jahre in der Offenen Ganztagsschule zu Gast sein durften, heute in den neuen Räumlichkeiten des Hotel Friesenhof den Neujahrsempfang 2015 begehen können.

Schön, dass so viele Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft, der Kirche, der Medien und der Vereine und Verbände unserer Einladung gefolgt sind. Ich sehe dies als Zeichen Ihrer Verbundenheit mit unserem schönen Nordseeheilbad Büsum und begrüße Sie alle sehr herzlich.

Ein Neujahrsempfang lädt dazu ein, die letzten zwölf Monate noch einmal Revue passieren zu lassen, Bilanz zu ziehen und sich auf das kommende Jahr einzustimmen. Eine Gelegenheit auf wichtige Begebenheiten im persönlichen, beruflichen oder im politischen Leben zurückzublicken.

Für Büsum  war 2014 mal wieder ein ereignisreiches Jahr. In unserer Gemeinde hat sich viel bewegt – nicht zuletzt dank der Leistungen, der Tatkraft, der Energie der hier arbeitenden und wirkenden Menschen. Für mich persönlich und damit auch beruflich war natürlich die Wahl zum Bürgermeister das herausragende Ereignis des Jahres 2014. Ich habe mich, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sehr darüber gefreut, von Ihnen gewählt worden zu sein, und danke Ihnen nochmals für Ihr Vertrauen. Ich hoffe, dass ich Ihre Erwartungen an meine Tätigkeit nicht nur erfülle sondern auch übertreffen werde.

Das Jahr 2014 hat eine Reihe erfreulicher Entwicklungen und gute Entscheidungen mit sich gebracht. 

Hotelneubau an Stelle des jetzigen Vitamaris

Neuer Standort Vitamaris

Gründung gGmbH, Ärztezentrum

Exemplarisch möchte ich hier auch die mutigen Investitionen aus der Wirtschaft mit dem schon erwähnten Anbau des Friesenhofs, des Hotels Schelf, des Hotels Hafen Büsum nennen.

Den positiven Kurs aus 2014 wollen wir 2015 fortsetzen, damit Büsum ein guter Ort zum Wohnen und Leben, zum Arbeiten und Lernen, zum Freizeit- und Ruhestand-Genießen bleibt.

Die erfreuliche Entwicklung, gerade im touristischen Bereich, hat 2014 begonnen und dies können wir mit den Übernachtungszahlen belegen. Mit 1,4 Mio. Übernachtungen und mit über 200.000 Übernachtungsgästen für das letzte Jahr haben wir alle Prognosen übertroffen.

Die Entwicklung ist das Ergebnis unserer Investitionen an der Wasserkante und des überaus erfolgreichen Marketings. Die Ausgaben für den Kurbetrieb müssen wir jetzt weiter senken und durch die zuletzt getroffenen Beschlüsse und Willenserklärungen der Politik wird das auch möglich sein. Schrumpfung Vitamaris, Konzeptionelle Neuausrichtung Blanker Hans, Privatisierung Käpt’n Hook sind nur einige wenige Punkte, die ich hier heute anspreche.

Eine Steigerung der Einnahmen der Kurabgabe und der Tourismusabgabe muss diesen positiven Prozess begleiten. Durch die guten Zahlen im Einzelhandel, in der Gastronomie und in der Beherbergung werden die Einnahmen durch die Tourismusabgabe automatisch steigen.

Bei der Kurabgabe sind wir auf die gesetzlich vorgeschriebene Mithilfe der Gastgeber angewiesen. Das verbindliche elektronische Meldeverfahren und die Online-Ausstellung der Gästekarten bringt für Gastgeber und Verwaltung nicht nur eine Arbeitsentlastung.

Wir haben durch die elektronisch ausgestellten Gästekarten vielschichtige Kontrollmöglichkeiten, um diese dringend benötige Einnahmequelle im vollen Umfang auszuschöpfen und den sogenannten „schwarzen Schafen“ Einhalt zu gebieten.

Durch den Wegfall der Zäune am Strand haben wir unseren Ort in die touristische Gegenwart gebracht. Lassen Sie uns diesen Weg weiterhin nach vorne gehen. Nur so sichern wir die Zukunft unseres schönen Nordseeheilbades und damit Ihre Arbeitsplätze und die Werthaltigkeit Ihrer Immobilen und Betriebe.

Mit Herrn Raffel habe ich bereits vereinbart, dass wir die Übergangsregelungen beim elektronischen Meldeverfahren großzügig gestalten werden.

Wenn uns eine erhebliche Steigerung der Einnahmen in 2015 nicht gelingt, werde ich der Gemeindevertretung empfehlen, den Beschluss aus 2009, dass die Zäune am Deich wegfallen, aufzuheben. Wir benötigen für die weitere Entwicklung unseres Ortes, für Straßen und Wege, für die Schaffung von günstigem Wohnraum jeden Euro, gerade auch für die Schulentwicklung. Das pädagogische Konzept von Herrn Hansen liegt vor, aber es müssen auch die entsprechenden Räumlichkeiten vorhanden sein. Ziel ist nach wie vor, die Schule an einem Ort zu vereinen und dafür muss Geld in die Hand genommen werden. Auch hier werden in den nächsten Wochen weitreichende Beschlüsse zu fassen sein. Und wir werden feststellen, dass es gute Schule nicht zum Nulltarif gibt

Darüber hinaus können wir uns alle auf das 875. Jubiläum der Gemeinde Büsum freuen. Die Vorbereitungen laufen bereits und wir dürfen gespannt sein, was sich die Veranstaltungsprofis der Tourismus Marketing Service GmbH einfallen lassen werden.

Vieles von dem, was unseren Ort lebenswert macht, vieles von dem, was wir in diesem Jahr erreicht haben, geht auf das ehrenamtliche Wirken vieler Büsumerinnen und Büsumer zurück. Nur mit Ihrer Unterstützung bleibt Büsum attraktiv. Deshalb möchte ich ihnen allen sehr herzlich für ihr großes Engagement und die offene und konstruktive Zusammenarbeit danken.

Liebe Gäste, Büsum hat viel Potenzial, wir haben Grund, das neue Jahr mit Zuversicht zu begrüßen. Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Erwartungen in Erfüllung gehen. Alles Gute für 2015!

                                

 

 

 

 

Hotelprojekte und mehr

In den letzten Wochen konnten in Büsum erfreulicherweise einige Hotelprojekte auf den Weg gebracht oder sogar abgeschlossen werden. Am Hotel Hafen Büsum haben die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau angefangen, das Schelf Hotel konnte das Richtfest des Anbaus feiern und im Hotel Friesenhof ist die Erweiterung bereits soweit fortgeschritten, dass der Eröffnungsfeier nichts im Wege steht.

 

Dies sind alles wichtige Maßnahmen für Büsums weitere Entwicklung. Nach der überaus erfolgreichen Attraktivierung der Wasserkante und der Familienlagune Perlebucht ist es wichtig, dass wir unseren Gästen schöne und zeitgemäße Unterkünfte bieten. Ich finde es sehr positiv, dass es immer mehr Unternehmer/innen gibt, die dies erkennen und mutig genug sind, Ihre Ideen umzusetzen.

 

Passend dazu geht es mit der Planung des Hotelprojektes am jetzigen Standort des Vitamaris voran. Politik, Verwaltung und Investoren setzen alles daran, damit das „Lighthouse“, so der Arbeitstitel, realisiert werden kann.

                                           Das Hotel "Lighthouse"   --  der Blick von der neuen "Watttribüne"

 

In viele weitere Themen bin ich nach wie vor intensiv eingebunden: Reattraktivierung der Sturmflutenwelt Blanker Hans, Projekt „Hausärztliche Versorgung“, Interims- bzw. endgültige Lösung über Standort und Ausgestaltung des Vitamaris und nicht zu vergessen die Schulentwicklung um nur einige der „großen“ Angelegenheiten zu nennen. Daneben natürlich zahlreiche „kleine“ Themen, die Zeit und Engagement fordern.

 

Arbeitsintensiv geht es seit ein paar Tagen auch vor dem Rathaus zu. Zügig entsteht zum dritten Mal das „Winterzauber-Hüttendorf“. Ich freue mich darauf, dort viele Büsumerinnen und Büsumer ab dem 19.12. zu treffen und einen kleinen Klönschnack zu halten.

 

Ich wünsche Ihnen allen eine schöne Adventszeit und besinnliche Weihnachten. Kommen Sie gut und gesund in das Neue Jahr!

   

100 Tage

Nun sind es schon über 100 Tage, die ich das Amt des Bürgermeisters bekleide. Spannend und kurzweilig waren die letzten Wochen und die Liste der Projekte, die kurz-, mittel- und langfristig zu stemmen sind, ist umfangreich und interessant. Ich denke, dass ich mein Motto „Kooperation statt Konfrontation“ bisher gut umgesetzt habe. Insbesondere die Zusammenarbeit mit den Fraktionen ist davon geprägt, miteinander die besten Entscheidungen für Büsum zu treffen.

 

Dazu gehört aktuell zum Beispiel auch das Thema Hotelprojekt an Standort Vitamaris. Es gibt fortlaufend Gespräche mit den Investoren/Betreibern, um die Hotelplanung und die Umsetzung weiter zu konkretisieren.

 

Daneben steht natürlich die Schulentwicklung in Büsum mit der Neuausrichtung der „Schule am Meer“ ganz oben auf der Prioritätenliste.

 

Im Gastronomiebereich gibt es zwei Neuverpachtungen. Ich wünsche den neuen Betreibern des „Mien Büsumer Pesel“ und von „Käpt’n Hooks Kajüte“ viel Erfolg und Freude!

 

Herzlichen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an alle Mitarbeiter/innen der Gemeinde Büsum, des Kur und Tourismus Service Büsum und der Tourismus Marketing Service Büsum GmbH für ihre engagierte Arbeit und Unterstützung.

Schöner Erfolg

Die Einrichtungen des Kur und Tourismus Service Büsum, also  das Vitamaris, das Erlebnisbad Piraten Meer, die Sturmflutenwelt Blanker Hans, das Bistro Käpt’n Hooks Kajüte und die Tourismus Marketing Service Büsum GmbH wurden Ende September mit dem Qualitätssiegel für Servicequalität ausgezeichnet.

Ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei dem Qualifizierungsprozess aktiv mitgewirkt haben, wäre dieser schöne Erfolg nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank an dieser Stelle für das große Engagement und die Unterstützung!

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Der große Saal im Gäste- und Veranstaltungszentrum war für mehrere Tage Austragungsort der Landesseniorenmeisterschaft im Schach. Diese Veranstaltung mit 110 Teilnehmer/innen wurde zum 2. Mal in Büsum durchgeführt und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

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Interessant war auch die öffentliche Vorstellung des Projektes „Blauer Koog“ im Blanken Hans. Das zukunftsträchtige Modell der geplanten TUI-Ferienanlage birgt viele Chancen für Büsum. Hier gilt es besonnen alle Vor- und Nachteile abzuwägen und die richtige Entscheidung zu treffen. Die Präsentation ist auf der Homepage des Amtes Büsum-Wesselburen unter www.amt-buesum-wesselburen.de, Amtsgemeinden, Büsum, Aktuelles zu finden.

Goldene Hochzeit

Ende August hatte ich die Gelegenheit Regina & Willi Nadrowski, die seit über 40 Jahren ihren Urlaub in Büsum verbringen, zur Goldenen Hochzeit zu gratulieren. Fam. Nadrowski und inzwischen auch viele weitere Familienangehörige sind dem Nordseeheilbad so zugetan, dass sie auch dieses besondere Fest in Büsum feiern wollten. Organisiert durch die Tochter, Frau Brammer, war ich als Überraschungsgast geladen. Die Freude war sehr groß und die Überraschung mehr als gelungen. Sympathische Gäste und nette Gespräche rundeten das Treffen ab.

 

Im Rathausbüro geht es in vielen Angelegenheiten voran. Schulentwicklung, Neuverpachtung von Käpt’n Hooks Kajüte, Hotelprojekt Vitamaris, Entwicklung des Hafens sind nur einige der Themen, die in den letzten Wochen angesagt waren. Daneben immer wieder interessante Termine und Besucher/innen zum „Amtsantritt“.

 

Nicht zu vergessen die Weiterentwicklung des Blanken Hans. Die neu gegründete Arbeitsgruppe hat sich bereits mit viel Engagement und dem nötigen Zielstreben der Aufgabe angenommen. Hier gilt mein Dank den Beteiligten für die wirklich konstruktive Zusammenarbeit über die „Fraktionsgrenzen“ hinweg!

 

Knapp verloren

 Wie bereits geschrieben fand am Samstag in Grömitz der finale Städte-Wettkampf der Sommertour der NDR 1 Welle Nord und des Schleswig-Holstein Magazins statt. Der  Landesfeuerwehrverband war zum zweiten Mal ideeler Partner der Veranstaltung. Unsere Mannschaft bestand aus je drei Mitgliedern der Einsatz- und Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr und mir.

Es sollte aus 36 Strohballen ein Feuerwehrauto gebaut werden. Anschließend mussten die Bürgermeister mit dem Löschwasserstrahl einen Tennisball von einem Pylonen spritzen. An mangelnder Motivation und Unterstützung durch die mitgereisten "Fans" lag es nicht - aber wir mussten uns der Gemeinde Grömitz knapp geschlagen geben. Trotzdem eine sehr gelungene Veranstaltung, die positiv zur Image- und Mitgliederwerbung für die Freiwilligen Feuerwehren beigetragen hat. Vielen Dank an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr für Ihren Einsatz! Im nächsten Jahr werden die Karten neu gemischt.